Versionsunterschiede von Was Tun / Fragen An Gemeindevertretung Bei Energiethemen
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* Fragt nach Rückbauverpflichtungen
* Ist die Rückbausicherheit hoch genug?
* Ist sie an Baupreissteigerungen angepasst?
* Ist sie insolvenzfest?
* Gilt sie auch bei Betreiberwechsel?
* Kann die Behörde im Ernstfall tatsächlich darauf zugreifen?
* Sind Fundamente, Wege, Leitungen, Kranflächen und
Bodenwiederherstellung vollständig erfasst?
%%(wacko wrapper=shade)
Unterschreiben Sie keinen Windkraftvertrag nur wegen hoher
Pachtversprechen. Die Vorderseite heißt oft: sichere Einnahmen. Die
Rückseite kann heißen: Steuerfalle, Grundbuchbelastung, Erbrisiko,
Rückbauproblem,Haftungsrisiko und jahrzehntelanger Kontrollverlust.
Windkraftfirmen sichern sich professionell ab. Grundstückseigentümer
sollten das ebenfalls tun. Unser dringender Rat lautet daher: Lassen
Sie jeden Vertrag vor der Unterschrift von einem eigenen Fachanwalt
und einem eigenen Steuerberater prüfen.
Verlassen Sie sich nicht auf Aussagen, Vertragsmuster oder Gutachten
der Betreiberseite.
Wer leichtfertig unterschreibt, kann nicht nur die eigene Fläche,
sondern auch Familie, Hofnachfolge und künftige Generationen in eine
schwer lösbare Problemzone bringen.
Bitte prüfen Sie daher sorgfältig, ob Sie Ihre Flächen tatsächlich für
Windenergieanlagen zur Verfügung stellen wollen.
((file:Merkblatt_Warnung_Windkraftvertraege_Mecklenburg-Vorpommern_A4_
Duplex.pdf Infoblatt für Flächeneigentümer))
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