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Daten zu Stromerzeugung und Kosten

Die „erneuerbaren Energie-Erzeuger“ haben uns auch mit Hilfe gesetzlicher Regeln gewaltige Kosten auferlegt, wie nachfolgend in Teilen für einen Zeitabschnitt gezeigt wird.



Wir sehen deutlich unsere Wetterabhängigkeit: Die Ausschläge gelb=Solar, hellgrün= Wind an Land. Die schwarze Linie ist unser Bedarf über die Woche. Jeder Ausschlag darüber muss ausgeglichen werden und die weißen Flächen darunter müssen importiert werden. Der massive Überschuss ist deutlich zu sehen, der erzeugt Systemkosten und wird teilweise exportiert.



Die jetzt hinzugefügte rote Linie sind die Börsenpreise. Jeder Ausschlag der Linien unter die gerade Nulllinie sind hohe Negativpreise. Die anderen Ausschläge die unter die Nulllinie fallen ist Überproduktion, die wir auch noch bezahlen.


Weil unsere Nachbarn auch Sonne und Wind haben. Die Lila-Dreiecke über Null sind ausgleichende Importe. Vorwiegend Atomstrom aus den 50 französischen Kernkraftwerken. (braune und orange Markierungen sind die fossilen Energieträger die eingreifen müssen) Doch das Osterwochenende lief wenig Industrie was an dem Verbrauch zu sehen ist. Die vorher immer nach oben schießenden Börsenpreise (rote Linie) geht schlagartig nach Sonnenuntergang in den Kelle diese Negativpreise sowie mit den zu vielen Exporten bescherten uns an einem Tag eine Kostenexplosion am Ostersonntag von insgesamt über 120 000 000 Euro an einem Tag.



„Fast drei Milliarden Euro zahlen wir allein dafür, dass Windräder und Solaranlagen abgeregelt werden, weil die Netze den Strom nicht aufnehmen können“, [...] „Es gibt keine andere Industrie, die eine über 20 Jahre garantierte Finanzierung erhält und sogar dann Entschädigung kassiert, wenn ihr Produkt nicht gebraucht wird.“ https://www.welt.de/wirtschaft/article69d61ecffd8469dba0a119b7/katherina-reiche-unsere-industrie-blutet-aus-die-deindustrialisierung-beschleunigt-sich.html