Versionsunterschiede von News / Atomkraft Nein Danke Oder Doch Nicht




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Dänemark setzt auf Thorium-Salzschmelze. Thorium ist mehr als das
vielfache wie Uran auf der Welt vorhanden. Skandinavien hat alleine
den Vorrat für ca. 66.000 Jahre um ganz Europa zu versorgen. Hier
werden einige Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Öl und Gas sowie
Kohle sind zur Verstromung überflüssig. Die kurzfristige Lebensdauer
der nicht grundlastfähigen Wind- und Solarenergie erübrigt sich
grundlegend mit ihrer Unwirtschaftlichkeit und riesigem
Flächenverbrauch und Subventionsbedarf. 
Zur Zeit ist Kernenergie mit 2-3 % an der Weltproduktion beteiligt. Im
Flächenverbrauch wird die Effizienz erst richtig deutlich. Das letzte
abgeschaltete Kernkraftwerk Isar2 benötigte mit Umspannwerk ca. 50
Hektar Fläche, war aber in der Lage 537 Windkraftanlagen
grundlastfähig, lückenlos und rund um die Uhr zu ersetzen. Die
genannten Windanlagen benötigen ohne Zufahrtswege ca. 268,2 Hektar.
Bei Solar und Biomasse wird der Flächenfraß noch deutlicher.
Gigantische Umspannwerke und neue Stromtrassen werden jetzt schon auf
500 Milliarden Kosten geschätzt. Wenn Energieerzeugung dort entsteht
wo sie gebraucht wird wäre diese Verschwendung überflüssig, denn die
Stromtrassen waren bis jetzt vorhanden.
Rohstoffe: Öl und Gas reichen nur noch wenige Jahrzehnte, lautet eine
immer wieder geäußterte Begründung für Handlungsbedarf. Uran ist mit
seiner hohen Energiedichte nicht vergleichlich. Andere Rohstoffe wie
Torium sind in der Erprobung. Doch als Beispiel sei erwähnt, dass auf
Schiffen und in der Raumfahrt kleine Atomreaktoren die wahren
Kraftpakete sind. U-Boote könnten mit ihren kleinen Reaktoren 4 Jahre
ohne Nachladung auskommen. Eisbrecher überstehen die härtesten
Kältezonen ohne Störungen und sind auf See nicht zu warten, sie müssen
zuverlässig arbeiten. 
Sonne und Wind muss systemorientiert gesehen werden, denn es ist keine
effiziente, kontinuierlich, wirtschaftliche Energieerzeugung. Hier
werden technische Phantasien auf Machbarkeit ausgereizt. Die
Wirtschaftlichkeit ist nur mit jahrzehnte langen Subventionen
überhaupt möglich. Bei Wegfall der Subventionen gäbe es keine
sogenannte „erneuerbare Energieproduktion“. Die Marktverzerrung ist
politisch ideologisch durch Kernkraftgegner, die in den höchsten
politischen Schaltstellen sitzen herbeigeführt worden.
Nutzen: Energie ist Leistung mal Zeit. Bei Windenergie an Land haben
wir von 8760 Stunden jährlich maximal 15 % Nutzen = 1.314 Stunden.
Diese werden in Unmengen an Rohstoffen aus anderen Ländern für ein
gutes Gewissen erkauft. (Kupfer, Eisen, Stahl, Aluminium, Glas für
Solar, Nickel, Silber, Iridium und seltene Erden). Kein Land in Europa
hat seltene Erden aber wir sind die Spitzenverbraucher der Welt. 
Zur Zeit sind 30.000 Windanlagen in Deutschland verstreut und diese
sind nicht in der Lage mit 117,7 GWp (Modulleistung) bzw. 107,5 GWp
(Wechselrichterleistung) den Bedarf des Landes lückenlos zu decken.
Der viel erwähnte geringe COvv2vv-Ausstoß ist im Vergleich ärmlich.
Sechs Kernkraftwerke haben über die Laufzeit 71.000 Tonnen COvv2vv
eingespart. Gekoppelt an der Leistung schaffen es 2.000 Windanlagen
gerade einmal auf 6,5 Tausend Tonnen. 
Es gibt bereits Dual Fluid-Reaktoren welche Atommüll aufarbeiten
können. Deutschland hat zur Zeit 27.000 m^^3^^ Atommüll ohne Endlager
liegen. Die Rechnung erspare ich mir, wie lange daraus Strom erzeugt
werden kann. Erst wenn daraus eine nutzvolle Verwertung abgedacht
wird, kann aus atomaren Restmüll ein Wertstoff werden.
In den hitzigen Debatten um eine Verlängerung der Laufzeit am
01.03.2022 gelangte ein Papier des baden-württembergischen
Energieversorgers EnBW in das Bundeswirtschaftsministerium Berlin zu
Herrn Graischen. Es war das vertrauliche Angebot des Konzerns, wegen
des Ukrainekriegs einen Weiterbetrieb der Kernkraftwerke zu
ermöglichen. Die Sicherheitsbedenken welche als Vorwand in der Debatte
zur Sprache kamen, waren laut des erwähnten Schreibens unbegründet.
Die drei letzten Kernkraftwerke erfüllten diese Forderungen
(selbstsichernd) schon lange. „Die 4300MW Grundlastbereitstellung die
zur Versorgungssicherheit (Winter 2022/2023) und zur Preissenkung
dienen könnten,“ blieben im weiteren Verlauf unerwähnt. Auch wenn das
Kernkraftwerk von EnBW zu 46,75% dem Land Baden Württemberg gehörte.
Darum wurde jetzt auf Zeit gespielt, um am 15.04.2023 die gewünschte
Abschaltung zu vollziehen.
Noch heute plappern Rote wie Grüne Politiker die gefährliche und
unbeherrschbare Restmülldebatte des Herrn Tritin der 70er Jahre nach,
welcher die Strahlungsgefährlichkeit in alle Köpfe gehämmert hat. Das
Logo: „Atomkraft nein Danke“ ist zum überholten Todschlagargument
verkommen. Sonne und Wind sind ökonomisch und ökologisch nicht mit der
Effizienz der Kernkraft zu vergleichen. 
Die Preislüge, dass uns „die Energiewende nur eine Kugel Eis kostet“
ist mit jeder Stromrechnung schon lange widerlegt. 2025 wurden 16,3
Milliarden Euro in Wind und Solar hinein subventioniert. Ökologisch
hat sich die grüne dezentrale Energiewende wie ein Feldzug gegen
unsere Kulturlandschaft entwickelt. Naturschutz wird mit ideologisch
vorgegebener Notwendigkeit ausgehebelt und mißachtet. Jedes Windrad im
Wald beweist das eindrucksvoll wieviel Missachtung der Natur entgegen
gebracht wird. Aber wegen Klimaschutz muss Natur- und Umweltschutz
weichen. Wald ist Lebensraum und Klimaschutz zugleich. Wind- und
Solarparks sind genau das Gegenteil.
Author: H.Howe und Redaktion Gegenwind-MV

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Dänemark setzt auf Thorium-Salzschmelze. Thorium ist mehr als das
vielfache wie Uran auf der Welt vorhanden. Skandinavien hat alleine
den Vorrat für ca 66.000 Jahre um ganz Europa zu versorgen. Hier
werden einige Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Öl und Gas sowie
Kohle sind zur Verstromung überflüssig. Die kurzfristige Lebensdauer
der nicht grundlastfähigen Wind- und Solarenergie erübrigt sich
grundlegend mit ihrer Unwirtschaftlichkeit und riesigem
Flächenverbrauch und Subventionsbedarf. 
Zur Zeit ist Kernenergie mit 2-3% an der Weltproduktion beteiligt. Im
Flächenverbrauch wird die Effizienz erst richtig deutlich. Das letzte
abgeschaltete Kernkraftwerk Isar2 benötigte mit Umspannwerk ca 50
Hektar Fläche, war aber in der Lage 537 Windkraftanlagen
grundlastfähig, lückenlos und rund um die Uhr zu ersetzen. Die
genannten Windanlagen benötigen ohne Zufahrtswege ca 268,2 Hektar. Bei
Solar und Biomasse wird der Flächenfraß noch deutlicher. Gigantische
Umspannwerke und neue Stromtrassen werden jetzt schon auf 500
Milliarden Kosten geschätzt. Wenn Energieerzeugung dort entsteht wo
sie gebraucht wird wäre diese Verschwendung überflüssig, denn die
Stromtrassen waren bis jetzt vorhanden.
Rohstoffe: Uran ist mit seiner hohen Energiedichte nicht
vergleichlich. Andere Rohstoffe wie Torium sind in der Erprobung. Doch
als Beispiel sei erwähnt, dass auf Schiffen und in der Raumfahrt
kleine Atomreaktoren die wahren Kraftpakete sind. U-Boote könnten mit
ihren kleinen Reaktoren 4 Jahre ohne Nachladung auskommen. Eisbrecher
überstehen die härtesten Kältezohnen ohne Störungen und sind auf See
nicht zu warten, sie müssen zuverlässig arbeiten. Sonne und Wind muß
systemorientiert gesehen werden, denn es ist keine effiziente,
kontinuierlich, wirtschaftliche Energieerzeugung. Hier werden
technische Phantasien auf Machbarkeit ausgereizt. Die
Wirtschaftlichkeit ist nur mit jahrzehnte langen Subventionen
überhaupt möglich. Bei Wegfall der Subventionen gäbe es keine
sogenannte „erneuerbare Energieproduktion“. Die Marktverzerrung ist
politisch ideologisch durch Kernkraftgegner, die in den höchsten
politischen Schaltstellen sitzen herbeigeführt worden.
Nutzen: Energie ist Leistung mal Zeit. Bei Windenergie an Land haben
wir von 8760 Stunden jährlich maximal 15% Nutzen = 1314 Stunden. Diese
werden in Unmengen an Rohstoffen aus anderen Ländern für ein gutes
Gewissen erkauft. (Kupfer, Eisen, Stahl, Aluminium, Glas für Solar,
Nickel, Silber, Iridium und seltene Erden). Kein Land in Europa hat
seltene Erden aber wir sind die Spitzenverbraucher der Welt. 
Zur Zeit sind 30 000 Windanlagen in Deutschland verstreut und diese
sind nicht in der Lage mit 117,7 GWp (Modulleistung) bzw. 107,5 GWp
(Wechselrichterleistung) den Bedarf des Landes lückenlos zu decken.
Der viel erwähnte geringe COvv2vv-Ausstoß ist im Vergleich ärmlich.
Sechs Kernkraftwerke haben über die Laufzeit 71000 Tonnen CO2
eingespart.Gekoppelt an der Leistung schaffen es 2000 Windanlagen
gerade einmal auf 6,5 Tausend Tonnen. Es gibt bereits Dual
Fluid-Reaktoren welche Atommüll aufarbeiten können. Deutschland hat
zur Zeit 27.000 m^^3^^ Atommüll ohne Endlager liegen. Die Rechnung
erspare ich mir, wie lange daraus Strom erzeugt werden kann. Erst wenn
daraus eine nutzvolle Verwertung abgedacht wird kann aus atomaren
Restmüll ein Wertstoff werden.
In den hitzigen Debatten um eine Verlängerung der Laufzeit am
01.03.2022 gelangte ein Papier des baden-württembergischen
Energieversorgers EnBW in das Bundeswirtschaftsministerium Berlin zu
Herrn Graischen. Es war das vertrauliche Angebot des Konzerns, wegen
des Ukrainekriegs einen Weiterbetrieb der Kernkraftwerke zu
ermöglichen. Die Sicherheitsbedenken welche als Vorwand in der Debatte
zur Sprache kamen waren laut des erwähnten Schreibens unbegründet. Die
drei letzten Kernkraftwerke erfüllten diese Forderungen
(selbstsichernd) schon lange. „Die 4300MW Grundlastbereitstellung die
zur Versorgungssicherheit (Winter 2022/2023) und zur Preissenkung
dienen könnten,“ blieben im weiteren Verlauf unerwähnt. Auch wenn das
Kernkraftwerk von EnBW zu 46,75% dem Land Baden Württemberg gehörte.
Darum wurde jetzt auf Zeit gespielt um am 15.04.2023 die gewünschte
Abschaltung zu vollziehen.
Noch heute plappern Rote wie Grüne Politiker die gefährliche und
unbeherrschbare Restmülldebatte des Herrn Tritin der 70ger Jahre nach,
welcher die Strahlungsgefährlichkeit in alle Köpfe gehämmert hat. Das
Logo: „Atomkraft nein Danke“ ist zum überholten Todschlagargument
verkommen. Sonne und Wind sind ökonomisch und ökologisch nicht mit der
Effizienz der Kernkraft zu vergleichen. 
Die Preislüge, dass uns „die Energiewende nur eine Kugel Eis kostet“
ist mit jeder Stromrechnung schon lange widerlegt. 2025 wurden 16,3
Milliarden Euro in Wind und Solar hinein subventioniert. Ökologisch
hat sich die grüne dezentrale Energiewende wie ein Feldzug gegen
unsere Kulturlandschaft entwickelt. Naturschutz wird mit ideologisch
vorgegebener Notwendigkeit ausgehebelt und mißachtet. Jedes Windrad im
Wald beweist das eindrucksvoll wieviel Missachtung der Natur entgegen
gebracht wird. Aber wegen Klimaschutz muß Natur- und Umweltschutz
weichen. Wald ist Lebensraum und Klimaschutz zugleich. Wind- und
Solarparks sind genau das Gegenteil.
Author: H.Howe