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Es wird geschätzt, dass weltweit 55.000 GW an Elektroenergiezuwachs in
jüngster Zukunft benötigt wird. Wie reagieren wir und die Nachbarn? 
Frankreich betreibt über 50 Kernkraftwerke, 10 weitere sind im Plan
oder im Bau, mit einer Lebensdauer von 60 Jahren. Aus dem Erlös
überweist die Atomenergie Frankreich jährlich 11 Milliarden Euro an
den Staat. Polen baut zur Zeit eines der modernsten Kernkraftwerke. 
Dänemark setzt auf Thorium-Salzschmelze. Thorium ist mehr als das
vielfache wie Uran auf der Welt vorhanden. Skandinavien hat alleine
den Vorrat für ca 66.000 Jahre um ganz Europa zu versorgen. Hier
werden einige Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Öl und Gas sowie
Kohle sind zur Verstromung überflüssig. Die kurzfristige Lebensdauer
der nicht grundlastfähigen Wind- und Solarenergie erübrigt sich
grundlegend mit ihrer Unwirtschaftlichkeit und riesigem
Flächenverbrauch und Subventionsbedarf. 
Neue Reaktorkonzepte, insbesondere Reaktoren der Generation IV und
Small Modular Reactors (SMR), zielen darauf ab, die
Sicherheitsstandards gegenüber herkömmlichen Kernkraftwerken deutlich
zu erhöhen und das Risiko einer Kernschmelze zu minimieren. Die
Torium-Reaktoren haben nur sehr wenig gefährliche, radioaktive
Strahlung. 
China erprobt schon Kernkraftwerke in modularer Bauweise herzustellen.
Hier ist die Forschung in Sicherheitsfragen voll in Gang.
Zur Zeit ist Kernenergie mit 2-3% an der Weltproduktion beteiligt. Im
Flächenverbrauch wird die Effizienz erst richtig deutlich. Das letzte
abgeschaltete Kernkraftwerk Isar2 benötigte mit Umspannwerk ca 50
Hektar Fläche, war aber in der Lage 537 Windkraftanlagen
grundlastfähig, lückenlos und rund um die Uhr zu ersetzen. Die
genannten Windanlagen benötigen ohne Zufahrtswege ca 268,2 Hektar. Bei
Solar und Biomasse wird der Flächenfraß noch deutlicher. Gigantische
Umspannwerke und neue Stromtrassen werden jetzt schon auf 500
Milliarden Kosten geschätzt. Wenn Energieerzeugung dort entsteht wo
sie gebraucht wird wäre diese Verschwendung überflüssig, denn die
Stromtrassen waren bis jetzt vorhanden.
Rohstoffe: Uran ist mit seiner hohen Energiedichte nicht
vergleichlich. Andere Rohstoffe wie Torium sind in der Erprobung. Doch
als Beispiel sei erwähnt, dass auf Schiffen und in der Raumfahrt
kleine Atomreaktoren die wahren Kraftpakete sind. U-Boote könnten mit
ihren kleinen Reaktoren 4 Jahre ohne Nachladung auskommen. Eisbrecher
überstehen die härtesten Kältezohnen ohne Störungen und sind auf See
nicht zu warten, sie müssen zuverlässig arbeiten. Sonne und Wind muß
systemorientiert gesehen werden, denn es ist keine effiziente,
kontinuierlich, wirtschaftliche Energieerzeugung. Hier werden
technische Phantasien auf Machbarkeit ausgereizt. Die
Wirtschaftlichkeit ist nur mit jahrzehnte langen Subventionen
überhaupt möglich. Bei Wegfall der Subventionen gäbe es keine
sogenannte „erneuerbare Energieproduktion“. Die Marktverzerrung ist
politisch ideologisch durch Kernkraftgegner, die in den höchsten
politischen Schaltstellen sitzen herbeigeführt worden.
Zur Zeit sind 30 000 Windanlagen in Deutschland verstreut und diese
sind nicht in der Lage mit 117,7 GWp (Modulleistung) bzw. 107,5 GWp
(Wechselrichterleistung) den Bedarf des Landes lückenlos zu decken.
Der viel erwähnte geringe COvv2vv-Ausstoß ist im Vergleich ärmlich.
Sechs Kernkraftwerke haben über die Laufzeit 71000 Tonnen CO2
eingespart.Gekoppelt an der Leistung schaffen es 2000 Windanlagen
gerade einmal auf 6,5 Tausend Tonnen. Es gibt bereits Dual
Fluid-Reaktoren welche Atommüll aufarbeiten können. Deutschland hat
zur Zeit 27.000 m^^3^^ Atommüll ohne Endlager liegen. Die Rechnung
erspare ich mir, wie lange daraus Strom erzeugt werden kann. Erst wenn
daraus eine nutzvolle Verwertung abgedacht wird kann aus atomaren
Restmüll ein Wertstoff werden.
Author: H.Howe und Redaktion Gegenwind-MV

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Es wird geschätzt, dass weltweit 55000 GW an Elektroenergiezuwachs in
jüngster Zukunft benötigt wird. Wie reagieren wir und die Nachbarn? 
Frankreich betreibt über 50 Kernkraftwerke, 10 weitere sind im Plan
oder im Bau, mit einer Lebensdauer von 60 Jahren. Aus dem Erlös
überweist die Atomenergie Frankreich jährlich 11Milliarden Euro an den
Staat. Polen baut zur Zeit eines der modernsten Atomkraftwerke.
Dänemark setzt auf Thorium-Salzschmelze. Thorium ist mehr als das
vielfache wie Uran auf der Welt vorhanden. Skandinavien hat alleine
den Vorrat für ca 66000 Jahre um ganz Europa zu versorgen. Hier werden
einige Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Öl und Gas sowie Kohle
sind zur Verstromung überflüssig. Die kurzfristige Lebensdauer der
nicht grundlastfähige Wind- und Solarenergie erübrigt sich grundlegend
mit ihrer Unwirtschaftlichkeit und riesigen Flächenverbrauch und
Subventionsbedarf. 
Neue Reaktoren haben mit der herkömmlichen Kernschmelze und der Angst
vor radioaktiver Strahlung eine hohe Sicherheit. Die Torium-Reaktoren
haben nur sehr wenig gefährliche, radioaktive Strahlung. 
Fusionsreaktoren sind auf Grund ihrer kleineren Baugröße dezentral gut
einzusetzen. China erprobt schon Kernkraftwerke in modularer Bauweise
herzustellen. Hier ist die Forschung in Sicherheitsfragen voll in
Gang.
Zur Zeit ist Kernenergie mit 2-3% an der Weltproduktion beteiligt. Im
Flächenverbrauch wird die Effizienz erst richtig deutlich. Das letzte
abgeschaltete Atomkraftwerk Isar2 benötigte mit Umspannwerk ca 50
Hektar Fläche, war aber in der Lage 537 Windkraftanlagen
grundlastfähig, lückenlos und rund um die Uhr zu ersetzen. Die
genannten Windanlagen benötigen ohne Zufahrtswege ca 268,2 Hektar. Bei
Solar und Biomasse wird der Flächenfraß noch deutlicher. Gigantische
Umspannwerke und neue Stromtrassen werden jetzt schon auf 500
Milliarden Kosten geschätzt. Wenn Energieerzeugung dort entsteht wo
sie gebraucht wird wäre diese Verschwendung überflüssig, denn die
Stromtrassen waren bis jetzt vorhanden.
Rohstoffe: Uran ist mit seiner hohen Energiedichte nicht
vergleichlich. Andere Rohstoffe wie Torium sind in der Erprobung. Doch
als Beispiel sei erwähnt, dass auf Schiffen und in der Raumfahrt
kleine Atomreaktoren die wahren Kraftpakete sind. U-Boote könnten mit
ihren kleinen Reaktoren 4 Jahre ohne Nachladung auskommen. Eisbrecher
überstehen die härtesten Kältezohnen ohne Störungen und sind auf See
nicht zu warten, sie müssen zuverlässig arbeiten.
Sonne und Wind muß systemorientiert gesehen werden, denn es ist keine
effiziente, kontinuierlich, wirtschaftliche Energieerzeugung. Hier
werden technische Phantasien auf Machbarkeit ausgereizt. Die
Wirtschaftlichkeit ist nur mit jahrzehnte langen Subventionen
überhaupt möglich. Bei Wegfall der Subventionen gäbe es keine
sogenannte „erneuerbare Energieproduktion“. Die Marktverzerrung ist
politisch ideologisch durch Atomkraftgegner, die in den höchsten
politischen Schaltstellen sitzen herbeigeführt worden.
Zur Zeit sind 30 000 Windanlagen in Deutschland verstreut und diese
sind nicht in der Lage mit 117,7 GWp (Modulleistung) bzw. 107,5 GWp
(Wechselrichterleistung) den Bedarf des Landes lückenlos zu decken.
Der viel erwähnte geringe CO2-Ausstoß ist im Vergleich ärmlich. Sechs
Kernkraftwerke haben über die Laufzeit 71000 Tonnen CO2
eingespart.Gekoppelt an der Leistung schaffen es 2000 Windanlagen
gerade einmal auf 6,5 Tausend Tonnen. Es gibt bereits Dual
Fluid-Reaktoren welche Atommüll aufarbeiten können. Deutschland hat
zur Zeit 27000m3 Atommüll ohne Endlager liegen. Die Rechnung erspare
ich mir, wie lange daraus Strom erzeugt werden kann. Erst wenn daraus
eine nutzvolle Verwertung abgedacht wird kann aus atomaren Restmüll
ein Wertstoff werden.
Author: H.Howe