Das ist ein Kommentar zu Daten zu Stromerzeugung und Kosten, eingetragen von WikiAdmin am 17.07.2026 15:31

Quelltext der Seite Die Legende vom Stillstand der französischen Atomkraftwerke: In der Hitze schwächelten vor allem Windräder

In den heissen Tagen diskutierte Deutschland vor allem über die Reaktoren in Frankreich und der Schweiz. Doch NZZ-Daten zeigen: 

Frankreichs Kernkraftwerke lieferten während der Hitzewelle stabil Strom. Die deutsche Windstromproduktion brach dagegen nach einer starken ersten Junihälfte weitgehend ein. Der Grund: eine sogenannte Hitzeflaute – viel Sonne, kaum Wind.

insgesamt verbrauchten die Deutschen ab Mitte Juni spürbar mehr Strom als in den beiden Wochen zuvor.

Und dieser kam nun häufiger aus fossilen Kraftwerken. Auf dem Höhepunkt der Hitzeflaute zeigte sich der Widerspruch besonders deutlich: Tagsüber stammten zeitweise mehr als 70 Prozent der deutschen Stromerzeugung aus Photovoltaik. 

Abends kehrte sich das Bild um: Nun kamen zeitweise 70 Prozent aus fossilen Kraftwerken. Noch dazu war der Strom sehr teuer. Am 24. Juni kurz vor 21 Uhr kletterte der Börsenpreis auf 747 Euro für eine Megawattstunde.

Quelle: ((https://www.nzz.ch/der-andere-blick/die-legende-vom-stillstand-der-franzoesischen-atomkraftwerke-ld.10015071?utm_source=x_twitter&utm_medium=paid_social&utm_campaign=pmde_26086873_boosts_weekly&utm_placement=mix&twclid=2c0w2wkfe0lgfswqazkad4cu66 NZZ.CH))