Versionsunterschiede von Argumente Gegen Windkraft / Streitgespräche
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Thema: Für die Windindustrievertreter besteht kein Zusammenhang zwischen ihren Industrieanlagen und Umweltschäden durch PFAS. Sie behaupten, die Herstellung, der Betrieb und die Entsorgung von Windturbinen führe nicht ursächlich zu Grundwasser- und Bodenverschmutzung mit so genannten Ewigkeitschemikalien.[1]
Der Eintrag in den Boden bzw. der Abtrag von den Rotorblättern wird nicht von allen Betreibern [2] und politischen Verantwortungsträgern grundsätzlich geleugnet.
Werden PFAS auch im Trinkwasser nachgewiesen
DVGW
«Fluorierte Alkylverbindungen (PFAS) sind derzeit die wichtigste und relevanteste Gruppe von Schadstoffen aus Sicht der öffentlichen Wasserversorgung, da sie sich überall in der Umwelt und teilweise in den Trinkwasserressourcen bzw. im Trinkwasser finden lassen. Seit Januar 2026 gelten dabei die gesetzlichen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung für bestimmte PFAS-Verbindungen.» [3]
Wieviel Steuergeld gibt der Staat für Forschungen zu dem Thema aus? Etwa für die Datenbank des Umweltbundesamtes zum Thema PFAS? [4]`[5]
Weitere Streitgespräche: Windindustrie und Finanzierung
Thema: Wetterwirkungen auf die Energieerzeugung und gesicherte LeistungFußnoten:
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Thema: Für die Windindustrievertreter besteht kein Zusammenhang zwischen PFAS und Umweltschäden, etwa Grundwasser- und Bodenverschmutzung durch so genannte Ewigkeitschemikalien.